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Länderindex

19.10.2002:
Weltreise heißt: Viele Länder besuchen. Also schieben wir das kleinste Land das wir finden "schnell zwischenrein": Swaziland gefällt uns sehr gut! Das Königreich besticht durch schöne Landschaften und die Freundlichkeit seiner Bewohner. Wir stellen fest dass zwei Tage kaum reichen, um alles sehenswerte zu sehen und spielen schon mit dem Gedanken, in dieses brauchtumreiche Land zurückzukehren. Vor allem nachdem wir Gelegenheit hatten, eine Frau des Königs (er hat zur Zeit neun) persönlich kennen zu lernen!

17.10.2002:
Wir machen Urlaub!
Die letzten fünf Tage verbrachten wir (zumindest teilweise) unter Wasser: In Sodwana Bay sind die wahrscheinlich schönsten Korallen Südafrikas zuhause und dazwischen unvorstellbar viele wunderschöne Fische. Lust auf mehr Meer?

13.10.2002:
In KwaZulu-Natal, dem ehemaligen Königreich der Zulus, erfreut sich die "Nazareth Baptist Church" großer Beliebtheit. Wir haben die Gelegenheit, zwei Tage lang ihrem wichtigsten jährlichem Fest beizuwohnen: Die Anwesenheit des Shembe, dem gottähnlichen Anführer der Kirche, wird mit Tänzen und Gesängen drei Wochen lang gefeiert.

09.10.2002:
Heute ist wieder Großstadt angesagt: in Durban schauen wir uns nicht nur die alten Häuser, sondern auch das Apartheid-Museum und das "Sea-World" - Durbans Aquarium - an.
Durban, drittgrößte Stadt Südafrikas, beherbergt etwa 3 Mio. Menschen - darunter ca. 800.000 Inder und 200.000 Muslime. Daher sind Moscheen auch keine Seltenheit in der Stadt. Entgegen der Gerüchte ist die Kriminalität in den letzten Jahren stark zurückgegangen, aber wir schauen uns trotzdem alle 10 Meter um - und nicht nur einer versucht uns unauffällig zu folgen ...

08.10.2002:
Pietermaritzburg zeigt sich von seiner besten Seite: im strahlenden Sonnenschein spazieren wir durch die Strassen und Parks, erfreuen uns an dem viktorianischen Baustil vieler Häuser und den leckeren Restaurants.

07.10.2002:
Die Drakensberge sind bekannt für ihre majestätisch aufragenden Felswände. Leider konnten wir in den letzten Tagen davon nicht viel sehen, weil sie sich hinter dicken Wolken versteckt haben. Wir haben uns natürlich nicht abschrecken lassen und haben trotz strömendem Regen eine kleine Wanderung zu den Buschmann-Hölen in "Giants Castle" gemacht um dort die vielfältigen Felsmalereien zu bewundern.


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